Ausstellung von Hermann Strobl – der Betrachter wird sich fragen: Was ist Schein und was ist Wirklichkeit?

In der Mitte der Würzburger Kulturachse gelegen, ist das Spitäle der zentrale Ausstellungs- und Veranstaltungsort der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens (VKU). Hier zeigen die aktiven Mitglieder oder Gäste in Einzel- oder Gruppenausstellungen ihre aktuellen Arbeiten. Diese Galeriearbeit verdeutlicht die Vielfalt der Positionen und Entwicklungen zeitgenössischer Kunstproduktion der Region.

Vom 5.9. bis 27.9.2020 werden Werke von Hermann Strobl zu sehen sein. Zwei Dinge erkennt man bei seinen Bildern sofort: dass er Würzburg liebt und dass er Architektur schätzt. In der Tat ist Strobl gebürtiger Würzburger, und er war von 1969 bis 2001 beruflich als Architekt tätig. Seit seiner Kindheit zeichnet er, 2015 erfolgte seine erste Ausstellung im Spitäle. Im September öffnet nun seine neue Sonderausstellung. Ihr Gegenstand sind Architektur und Stadtlandschaften. Der Betrachter wird sich fragen: Was ist Schein und was ist Wirklichkeit?

Der Ausstellungsort Spitäle erweist sich in den letzten Jahren immer mehr als wunderbarer Raum mit Atmosphäre und Stil, in dem bildende Kunst, Musik und Literatur eine einmalige Symbiose eingehen. Bekannte Namen aus der einheimischen Musikszene und KünstlerInnen, die einen überregionalen, bisweilen sogar internationalen Ruf genießen, sind gern gesehene Gäste.

Spitäle – Galerie
Zeller Straße 1, 97082 Würzburg, Tel.: (0931)44119

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 11.00 bis 20.00 Uhr. Montag geschlossen.
Rollstuhlfahrer bitte am Eingang im Hof klingeln.

Der Eintritt zu der Ausstellung ist frei.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier