Prof. Gertud Nolte von der Fakultät Gestaltung gibt Einblicke in eigene Werke und Lehre.

Eine neuartige und ungewöhnliche Ausstellung ist ab dem 3. Oktober im Spitäle zu sehen. Unter dem Titel „botschaften Cursus Noltae, wachsen – werden – wirken im Kommunikationsdesign“ gibt Prof. Gertrud Nolte von der Fakultät Gestaltung einen Einblick in ihre eigenen Werke und in ihre Lehre.

Ausstellung im Spitäle an der Alten Mainbrücke in Würzburg, von Samstag, 3. Oktober,  bis Sonntag 25. Oktober. Öffnungszeiten des Spitäle: Dienstag bis Sonntag, 11 – 18 Uhr, Montag geschlossen.

 

Die Ausstellung präsentiert Arbeiten über alle Semester hinweg – vom ersten Grundlagenseminar bis zur Abschlussarbeit, sowie auch Ergebnisse eines speziell für diese Ausstellung durchgeführten Projektkurses. In diesem beschäftigten sich elf Studierende ganz individuell und spezifisch mit dem Spitäle selbst, ihren eigenen aktuellen bewegenden Interessen, sowie der Kunst an sich und dem Raum für Kunst. Ein enormes Spektrum konnte sich eröffnen.

Des Weiteren zeigt auch Gertrud Nolte Arbeiten aus ihrem eigenen Schaffen: National und international mehrfach ausgezeichnete Editionsplakate und Jahreskarten aus ihrer botschaft für kulturelle, philosophische, politische, soziale und historische Aufklärung, zudem Plakate für diverse Anlässe und ihre konzeptionelle Buchgestaltung für Verlage, Museen und Autoren aus der botschaft gertrud nolte visuelle kommunikation, korrektur und beratung.

Coronabedingt kann die Ausstellungseröffnung nur als interne Veranstaltung durchgeführt werden. Allerdings werden die Eröffnung und der Vortrag von Prof. Dr. Bazon Brock filmisch aufgezeichnet und während der Ausstellung gezeigt. Begleitend zu der Ausstellung gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Führungen und Vorträgen.

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