Das Kunstschiff „Arte Noah“ im Alten Hafen hinter dem Kulturspeicher lässt seine Gangway herunter.

Von 14. Juni bis 15. Juli 2020 lädt die „Arte Noah“ des Kunstvereins Würzburg im Alten Hafen hinter dem Kulturspeicher zur Sommerausstellung im Rahmen der Kooperation mit Kulturträgern.

Matthias Braun, Kathrin Feser, Kristin Finsterbusch und Kerstin Römhild vom Berufsverband Bildende Künste Unterfranken (BBK Unterfranken) zeigen unter dem Titel „Ping Pong“ ihre Werke. Die Ausstellung ist geöffnet von Donnerstag bis Samstag, 15 bis 18 Uhr, sowie sonntags von 12 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. An den Sonntagen sind die Künstler abwechselnd anwesend.

Mit der Ausstellung würdigt der Kunstverein die jahrzehntelange gute Nachbarschaft mit dem BBK im Alten Hafen Würzburg. Ping Pong ist vornehmlich ein Spiel, das üblicherweise den Ballwechsel meint. Ein schneller Wechsel miteinander, aber auch gegeneinander, welcher das Spiel unter Spannung hält. Hier ist die Professionalität, die Routine aber auch die Raffinesse der Spieler gefragt. Die Ausstellung vermischt in gemeinsamem Wechselspiel realistische und unrealistische Elemente mit Bekanntem aber auch Unbekanntem, erzeugt eine Betrachtung, die einem pingpongähnlichen Zustand sehr nahekommt. Dabei ist nicht nur die Korrespondenz zwischen den bildlichen Akteuren und Objekten sondern und vor allem die Möglichkeit, Dinge unserer erfahrenen Welt gedanklich in Bewegung zu halten, gezeigt.

Der Vorstand und die Mitglieder des Kunstvereins freuen sich auf die Wiedereröffnung nach der Krise. Es gelten die folgenden Hygienemaßnahmen: Tragen von Mundschutz und maximal fünf Gäste gleichzeitig auf der „Arte Noah“. Eine Vernissage findet nicht statt.