Ab sofort gibt es jeden Freitag ab 15 Uhr eine Tanzperformance auf Würzburger Plätzen zu sehen.

Tanzen als Quelle persönlicher Lebens-Kunst und als Performance-Kunst leidet momentan unter physischer Distanz und den gebotenen Hygieneregeln. Um das Tanzen in der Öffentlichkeit wieder bewusst werden zu lassen, lädt der Künstler und Dozent Johannes Beck-Neckermann an den kommenden Freitagen zu „kurzPerformances“ auf verschiedene Würzburger Plätze ein.

„Lebenslang mit anderen Menschen in Bewegung bleiben. Tanzen, tönen, singen und sich selbst dabei nahe kommen. Gleichzeitig Neuland betreten. Neugierig bleiben. In den Flow kommen. Freiraum zum offenen Forschen erhalten. Das alles kann Lebensqualität erhalten und vertiefen.“ Die Performances des Künstlers regen an, den Alltag um eine kreative und persönlich bedeutsame Perspektive zu erweitern, in der Gewohntes, Gekonntes, Geliebtes entfaltet und Unbekanntes, Überraschendes, Vertieftes entdeckt werden kann.

Am Freitag, 10. Juli, ab 15 Uhr – erstmals unter dem Motto „ausgangssperre“ – findet ein Auftritt am Vierröhrenbrunnen statt, von dort geht es weiter zum Domvorplatz und zum Marktplatz. Weitere Tanz-Performances sind für den 17. Juli und 24. Juli geplant.

 

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